Tausende auf der Demonstration «Wir zahlen nicht für eure Krise» in Wien!
Die FAS Lokalföderation Wien beteiligte am
Während von attac über katholische Gruppen bis hin zu Teilen des ÖGB und von Einzelpersonen z.B. die „Gier der Manager“ angeprangert und eine Regulierung der Finanzmärkte gefordert wurde, stellten wir klar, dass wir keine Lust haben, dem Kapitalismus Medizin ans Krankenbett zu bringen. Denn „Kapitalismus ist nicht reformierbar“!
Und da es uns, wenn wir nicht kämpfen, lapidar ausgedrückt, „scheiße“ geht, wiesen wir darauf hin, dass es an der Zeit ist, dem kapitalistischen Spuk ein Ende zu bereiten (siehe Flugi weiter unten).
Unsren Unmut auf die Straße zu tragen ist zwar schön und gut, allein reichen wird das nicht. Drum ist’s mit der Demo nicht getan. Für uns ist klar: wir werden selbstorganisiert kämpfen, und den Mächtigen die kalte Schulter zeigen. Denn die Bosse und PolitikerInnen brauchen zwar UNS ARBEITER_INNEN, wir allerdings brauchen die Bosse und PolitikerInnen NICHT!
Übrigens waren am 28. März nicht nur Anarcho-SyndikalistInnen in Wien auf den Beinen. Zum Beispiel gab es auch in der BRD und Madrid Demonstrationen verschiedener libertärer Organisationen und Gruppen, unter ihnen unsere GenossInnen der FAU und der CNT. An letzterer Demonstration nahmen mehr als 2.500 Leute teil. Fotos und einen Bericht auf Spanisch findet ihr auf der Seite der CNT
Auch in London gab es am 28.03 Demonstrationen zur Krise, an der auch ein "Militant Workers Bloc" mit bis zu 1000 Menschen teilnahm




